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Die angestrebte Methode zur Unterhalts- und Erneuerungsplanung verschiedener Gebäudearten soll ein Hilfsmittel für für das Planen und Bauen im Bestand sein und unterschiedliche Gebäudearten und -nutzungen berücksichtigen.
Realisiert wird eine "Top-Down"-Arbeitsweise mit einer Abstufung vorhandener Informationen auf die Kosten- und Umweltrelevanz. Die Arbeitsweise orientiert sich an der standardisierten elementorientierten Gliederung der DIN 276.
Auf Basis der Zustandsbeschreibungen werden verschiedene Szenarien zur Instandsetzung bzw. zur Modernisierung der Bausubstanz vorgeschlagen. Auf die Entwicklung von eingebauten Automatismen mit fest formulierten Beschreibungen wird bewusst verzichtet, damit die Methode eine flexible Schnittstelle bietet, die den besonderen und vielfältigen Zielsetzungen und Anforderungen des einer Sanierung und Weiternutzung vorhandener Bausubstanz gerecht werden kann.

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